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Am Ende zweier inspirierender und lebhafter Tage stehen wichtige Ergebnisse für den weiteren Umgang mit und die aktive Gestaltung von Diversity und Vielfalt in Schul- und Bildungssystem:

  • Es bedarf einer kritischen Reflexion zu Forschung hinsichtlich des Konstrukts "Migrationshintergrund"
  • Anerkennung/Nutzung von Differenz sollte in der Autonomie der Betroffenen liegen
  • Neue Medien bieten Möglichkeiten für alle SchülerInnen
  • Es müssen mehr Praxisangebote für Lehramtsstudierende, z.B. Praktika in Flüchtlingsunterkünften, geschaffen werden
  • Mehrsprachigkeit muss als Chance begriffen werden; unter der Gleichwertigkeit aller Sprachen
  • Haltung, Struktur und Praktiken greifen spannungsreich ineinander und bedingen sich gegenseitig
  • Diversitätsbewusste Schulentwicklung als Prozess (vor dem Hintergrund der bestehenden Ausgangslage)
  • Kommunikation auf Augenhöhe

Unter den Teilnehmenden entwickelte sich im Plenum Forderungen, aber auch offene Punkte für den weiteren Umgang mit Vielfalt:

  • Wir fordern, dass Konflikte nicht automatisch kulturalisiert werden!
  • Als Lehrkräfte müssen wir einen Blickwechsel vollziehen!
  • Brauchen wir andere curriculare Inhalte oder brauchen wir andere Perspektiven/Haltungen?