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Wettbewerb 2018

Me and my America

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Ein reger Personenaustausch pflegt die kulturellen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland. Es gibt seit langem eine enge wirtschaftliche und politische Verbundenheit zwischen beiden Staaten. Beide Länder teilen unzählige gemeinsame Erfahrungen, Werte und Interessen, aber auch Kontroversen. Diese langjährige Sympathie und die transatlantische Partnerschaft scheinen in jüngster Zeit mehr und mehr auf wackeligen Beinen zu stehen.

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Die GewinnerInnen freuen sich über ihre Preise.

Diese Visionen haben Jungendliche 2018 von der zukünftigen deutsch-amerikanischen Freundschaft

Wie sieht für jungen Menschen die deutsch-amerikanische Freundschaft in Zukunft aus? Das wollten das Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) der Universität zu Köln, das Amerika Haus NRW und die TU Dortmund wissen. Sie lobten daher gemeinsam den Wettbewerb "Me and my America" aus.

Die PreisträgerInnen

Kategorie Video

Englisch LK | Geschwister-Scholl-Gymnasium, Pulheim

Die Schülerinnen des Englisch Leistungskurses präsentieren in ihrer slow animation den Übergang von einer erschreckende Dystopie zu einer hoffnungsvollen Utopie. Die Jury überzeugte die sehr kreative grafische Umsetzung der Visionen – Eine waffenfreie Welt, in der Medien als Lernplattformen für alle fungieren, in der niemand sexuelle Übergriffe fürchtet, die Menschen sich mit einem verbesserten Umweltbewusstsein gegen den Klimawandel engagieren und im Einklang mit der Natur leben.

Die 11-KlässlerInnen aus dem Kurs von Lehrerin Sandara Ullner David Armata, Anne Braun, Finn Breuer, Elina Bube, Luigi Chiappetta, Annika Düppmann, Lukas Eckart, Sophie Eichler, Leo Herfurth, Leonard Kruppa, Paula Mertens, Marina Michels, Livia Mohos, Milena Noval, Ceran Öcal, Franziska Preuß, Marcel Schmitz, Madeleine Smets, Inga Stahl und Lara Ufer freuen sich über ein Preisgeld von 300 Euro.

Das ausgezeichente Video finden Sie bei YouTube.

Kategorie Text

Florian Bochert (11. Klasse) | Marienschule, Bielefeld

Als überzeugter Transatlantiker plädiert Florian Bochert in einem sprachlich ansprechenden Essay für ein verstärktes gegenseitiges Verständnis. Dabei erlaubt er den Lesenden einen persönlichen Blick in seine Erfahrungen, die er während eines Schüleraustauschs nach Amerika sammelte. Gekonnt verbindet er diese mit Vergangenheit und Gegenwart transatlantischer (Miss-)Verständigungen.

Der ehemalige Stipendiat des Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Deutschen Bundestags freut sich über das Preisgeld von 200 Euro.

Den Text stellt er freundlicherweise zum Download (pdf) zur Verfügung.

Vielen Dank bei allen Teilnehmenden und herzlichen Glückwunsch an die GewinnerInnen

Dr. Benjamin Becker
Amerika Haus e.V. NRW

Dr. Jan Springob
Zentrum für LehrerInnenbildung, Universität zu Köln

Dr.' Raphaela Tkotzyk
TU Dortmund

Zur Teilnahme aufgerufen waren Studierende im Lehramt oder anderen Studiengängen, ReferendarInnen, SchülerInnen und Schulklassen bzw. Grund- und Leistungskurse in Nordrhein-Westfalen. Diese konnten bis Mai 2018 ihre persönliche Vision, wie sich die USA in den kommenden Jahrzehnten in den Bereichen Bildung, Kultur, Politik, Wirtschaft oder Energie verändern könnten und was das für sie selbst, das Umfeld und den (Lehr-)beruf bedeutet, in den Kategorien Audio, Video und Text einreichen.