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Pre-Conference zur Diggi17-Tagung: Workshops für DoktorandInnen der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung

Wissenschaft und Digitalisierung

Welche Chancen bietet die Digitalisierung für wissenschaftliches Arbeiten? Welche digitalen Kompetenzen werden heute von DoktorandInnen erwartet? In drei Doctoral Workshops arbeiteten DoktorandInnen und PostdoktorandInnen an Themen rund um Digitalisierung, Wissenschaft und Schule. Die Workshops der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung fanden am 27. September 2017 als Pre-Conference zur Tagung "Diggi17 - Enter Next Level Learning" statt.

Im Workshop "Medienhandeln von Studierenden erfassen & verstehen - Qualitative Ansätze für das eigene Forschen" stellten Sabrina Pensel und Antonia Weber (veide M.A.; Universität zu Köln) geeignete qualitative Erhebungs-, Aufbereitungs- und Auswertungsverfahren vor, um Strategien studentischen Medienhandelns empirisch zu erfassen und zu rekonstruieren. Außerdem wurde besprochen, welche Antworten aus Nutzungstypologien, Selbsteinschätzungen und quantitativen Studien gezogen werden können und welche nicht.

Wie man innerhalb des individuell geprägten Promotionsprozesses effektiv mit anderen zusammenarbeiten kann, erprobten Prof.' Dr. Sandra Aßmann, Dr.' Julia Eberle und Christian Hartmann von der Ruhr-Universität Bochum mit den TeilnehmerInnnen im Workshop "Kollaboratives Arbeiten mit digitalen Medien in der Promotionsphase". Der Schwerpunkt lag auf dem Einsatz von digitalen Tools zur Kollaboration und Kooperation. 

Im Workshop "Medienpädagogische Fragestellungen als Gegenstand von Promotionen" zeigte Dr. Alexander Martin (Universität Paderborn) am Beispiel seines eigenen medienpädagogischen Promotionsprojektes Rahmenbedingungen sowie Gelingensbedingungen und Strategien zum professionell-gelassenen Umgangs mit Unvorhersehbarkeiten auf.