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Nachteilsausgleich

Führt eine Behinderung oder eine chronische Erkrankung dazu, dass Sie während einer Prüfung gegenüber den übrigen Studierenden benachteiligt (z. B. weil Sie nicht so schnell schreiben können) oder nicht in der Lage sind, die Prüfungsleistung in der vorgesehenen Form zu erbringen, können Sie einen "Nachteilsausgleich" erhalten (z. B. eine Schreibverlängerung).

Dazu müssen Sie beim Gemeinsamen Prüfungsausschuss frühzeitig einen entsprechenden schriftlichen Antrag stellen und die erforderlichen Unterlagen beilegen (z. B. ärztliches Attest oder Bescheinigung des betriebsärztlichen Dienstes).

Anschließend prüft der Ausschuss, ob eine Benachteiligung gegenüber anderen Studierenden vorliegt und auf welche Weise diese angemessen ausgeglichen werden kann.

Am Schluss des Verfahrens erhalten Sie einen entsprechenden schriftlichen Bescheid, der dann in der Regel für sämtliche vergleichbaren Prüfungen des gesamten Studiums gilt, so dass Sie nicht bei jeder Prüfung einen neuen Antrag stellen müssen.

Den Antrag senden sie bitte an folgende Adresse

An den Gemeinsamen Prüfungsausschuss
für das Bachelorstudium mit bildungswissenschaftlichem Anteil der Universität zu Köln
z. Hdn. Frau Dr. Andermahr
Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) | Universität zu Köln
Albertus-Magnus-Platz | 50923 Köln