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Die Graduiertenschule auf einen Blick

Eine Graduiertenschule speziell für die Nachwuchsförderung im Bereich Fachdidaktik an der Universität zu Köln existiert seit 2011 – zuerst als Kölner Graduiertenschule Fachdidaktik, seit 2015 unter dem Namen Graduiertenschule für LehrerInnenbildung (GSLB) als transfakultäre Graduiertenschule an der Schnittstelle von Fachdidaktik, Bildungsforschung und Sonderpädagogik.

Übergreifendes Ziel der Graduiertenschule für LehrerInnenbildung ist es, den Anteil der Promotionen zu fachdidaktischen, bildungswissenschaftlichen und sonderpädagogischen Themen zu erhöhen, den Austausch von Wissenschaftler*innen und Doktorand*innen zu fördern sowie qualifizierte Promotionen zu ermöglichen. Die überfakultäre Ausrichtung der Graduiertenschule fördert interdisziplinäre Projekte im Hinblick auf die Etablierung und Stärkung der Drittmittelakquise zur weiteren Verwissenschaftlichung der Fachdidaktik. So bedient die Graduiertenschule auch übergeordnete Ziele, beispielsweise die Entwicklung von international sichtbaren fachdidaktischen, bildungswissenschaftlichen und sonderpädagogischen Forschungsschwerpunkten ebenso wie die Unterstützung von schul- und unterrichtsnaher Forschung und deren Entwicklung in diesen Fachgebieten. Dies erfolgt in enger Abstimmung zu den Graduiertenkollegs der Fakultäten und dem Zentrum für LehrerInnenbildung (ZfL) der Universität zu Köln, an dem die Graduiertenschule operativ verortet ist. Mit der Verortung am ZfL wird zudem eine bestehende Schnittstelle zwischen dem Praxisfeld Schule und der Universität genutzt.