Lehrveranstaltungen & Workshops
Unser Workshop-Angebot ist für Mitglieder der Graduiertenschule für Lehrer*innenbildung kostenfrei. Die Zusammenstellung des Programms basiert auf Bedarfsabfragen, die halbjährlich stattfinden. Auf diesem Wege sollen Workshop-Besuche "auf Vorrat" vermieden werden und wir empfehlen, den Workshop zu besuchen, wenn es zur inhaltlichen und methodischen Schwerpunktsetzung passt.
Für Einsteiger*innen aller Fachrichtungen empfehlen wir einen Kurs zum Forschungsdatenmanagement und einen Kurs zur Guten wissenschaftlichen Praxis, die auch regelmäßig über das Fort- und Weiterbildungsprogramm der Universität zu Köln angeboten werden.
Anmeldung
Die Anmeldung zu unseren Workshops erfolgt in aller Regel über die Website Eveeno. Eine Übersicht zu laufenden Workshops findet sich hier.
Wintersemester 2025/26
Einführung in R
Du willst deine Daten effizient aufarbeiten, analysieren und visualisieren? Dann ist diese Einführung in R und RStudio genau das Richtige für dich! In diesem praxisnahen Workshop lernst du die Grundlagen von R, den Umgang mit Daten (Import, Export, Manipulation & Wrangling) sowie die Erstellung aussagekräftiger Datenanalysen und Visualisierungen. Zudem zeige ich dir, wie du mit Quarto reproduzierbare Analysen und Open Science Reports erstellst.
Folgende Inhalte werden dabei behandelt:
- Grundlagen von R und RStudio
- Datenmanagement: Import, Export, Manipulation & Wrangling
- Deskriptive Analysen & Datenvisualisierung
- Reproducible Research & Open Science mit R und Quarto
Für den Workshop ist kein Vorwissen nötig. Steig ein in die Welt von R und optimiere deine wissenschaftliche Arbeit!
Wichtig: Bitte die aktuellste Version von R und Rstudio installieren (quarto wird automatisch installiert):
https://posit.co/download/rstudio-desktop/
Durchführungen:
14.11.2025, Anmeldung hier
18.11.2025, Anmeldung hier
Wie strukturiere ich mein Material? Qualitative Inhaltsanalyse, Kategoriensysteme und Typenbildung
Leitung: Dr.' Maike Lambrecht
Die größte Herausforderung bei der Arbeit mit Verfahren der Qualitativen Inhaltsanalyse ist die sinnvolle Strukturierung des Datenmaterials, sodass sich empirisch und theoretisch gehaltvolle Aussagen treffen lassen. Der Workshop wendet sich an alle, die bereits erste Einblicke in Ansätze der Qualitativen Inhaltsanalyse gewonnen haben und nun in die konkrete Auswertung einsteigen wollen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Varianten einer strukturierenden Inhaltsanalyse, mit unterschiedlichen Arten von Kategoriensystemen sowie mit Möglichkeiten einer qualitativen Typenbildung. Die Ausdifferenzierung von (Sub-)Kategorien wird anhand von Beispielen praktisch erprobt.
Datum: 07.10.2025
Weitere Infos und die Anmeldung findet ihr hier.
Lehrveranstaltung 13991.0202 - Online-Fallarchive für Abschlussarbeiten nutzen 22.11.2025
Online-Fallarchive für Abschlussarbeiten nutzen (2 SWS)
Es gibt mittlerweile eine Reihe von Online-Fallarchiven, die sowohl textbasierte Protokolle und Interviews, als auch Videomaterial aus Schule und Unterricht frei zur Verfügung stellen. Diese können für die universitäre Lehre, aber auch zur Entwicklung und Bearbeitung von schulpädagogischen und fachdidaktischen Fragestellungen im Rahmen von Seminar- und Abschlussarbeiten genutzt werden. So können mit Hilfe der Archive z.B. Fallsammlungen zur Gestaltung von Unterrichtsanfängen oder zur Beziehungsdynamik zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen erstellt werden. Genau genommen handelt es sich hierbei um sogenannte Sekundäranalysen, also um die erneute Analyse bereits vorhandener Daten unter einer eigenen Fragestellung. Der Vorteil solcher Sekundäranalysen besteht in der Fokussierung von (studentischen) Forschungsarbeiten auf Konzeption und Auswertung, da eine klassische Erhebungsphase wegfällt und damit auch die z.T. aufwändige Generierung von schulischen Kooperationspartner:innen.
Vor diesem Hintergrund wird es in der Blockveranstaltung v.a. um die Nutzung von Fallarchiven für die Entwicklung und Bearbeitung qualitativer Forschungsfragen gehen. Dabei stehen die folgenden Themen im Mittelpunkt:
• (Qualitative) Sekundäranalysen & Recherche in Online-Fallarchiven
• Erstellung von Fallsammlungen unter einer spezifischen Fragestellung
• Fallbasierte (qualitative) Auswertungsstrategien
Optional besteht die Möglichkeit, ein konkretes Forschungsdesign für eine qualitativ-empirische Abschlussarbeit im Bereich Schul-, Unterrichts- und Professionsforschung begleitet zu entwickeln. Die Betreuung der Arbeit kann von der Dozentin des Blockseminars übernommen werden. Die Forschungsdesigns werden im Rahmen eines separaten Kolloquiumstags diskutiert.
Zielgruppe: Das Blockseminar richtet sich an Masterstudierende des Lehramts mit Interesse an qualitativer Forschung, die überlegen, in ihrer Abschlussarbeit qualitativ-empirisch zu arbeiten, sowie an Promotionsinteressierte im Bereich Schul-, Unterrichts- und Professionsforschung.
Organisatorisches: Für den Zugang zu einigen Online-Archiven ist eine Registrierung notwendig. Weitere Informationen hierzu erhalten die Teilnehmer:innen rechtzeitig vor Beginn der Blockveranstaltung.
Literaturtipp: Richter, C. & Mojescik, K. (Hrsg.) (2021). Qualitative Sekundäranalysen. Daten der Sozialforschung aufbereiten und nachnutzen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-32851-1
Voraussetzungen: Das Blockseminar sieht ein vorbereitendes Selbststudium vor, das das Einlesen in die Thematiken Fallarchive & Sekundäranalyse sowie die Erstellung eines persönlichen Forschungssteckbriefs umfasst. Die entsprechenden Materialien werden rechtzeitig (Semesterstart) zur Verfügung gestellt.
Informationsveranstaltung für Masterstudierende mit Interesse an einer Promotion im Lehramt 27.11.2025
Ob und wann eine Promotion der richtige Schritt ist, hängt von vielen Faktoren ab. Deshalb sind frühzeitige Informationen und Beratungen ein wichtiger erster Schritt. Bei einer Beratung, die bereits während des Masterstudiums stattfindet können durch den Besuch von (extracurricularen) Lehrveranstaltungen, Workshops sowie studentischen Nebentätigkeiten (z.B. als wissenschaftliche Hilfskraft) und/oder der Ausgestaltung der Masterarbeit bereits Weichen gestellt werden. Diese Veranstaltung richtet sich daher an alle Masterstudierenden im Lehramt, die bereits Erfahrungen und Interesse, im besten Fall auch Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten haben und soll Aufschlüsse über die Möglichkeit einer Promotion geben. Folgende Themen werden dabei näher beleuchtet:
- formale und fachliche Voraussetzungen
- zeitliche Planung
- Finanzierungs- und Betreuungsoptionen
- individuelle Motivationsklärung und Themeneingrenzung
- Perspektiven
Die Veranstaltung findet digital via Zoom statt. Weitere Infos und die Anmeldung können hier gefunden werden.
Lehrveranstaltung 13991.0203: Kolloquium zum Blockseminar (13991.0202 - Online-Fallarchive für Abschlussarbeiten nutzen) 20.02.2026
Kolloquium zum Blockseminar „Online-Fallarchive für Abschlussarbeiten nutzen“ (1 SWS)
Im Rahmen des Blockseminars „Online-Fallarchive für Abschlussarbeiten nutzen“ besteht optional die Möglichkeit, ein konkretes archivbasiertes Forschungsdesign für eine qualitativ-empirische Abschlussarbeit im Bereich Schul-, Unterrichts- und Professionsforschung begleitet zu entwickeln.
Die Betreuung der Arbeit kann von der Dozentin des Blockseminars übernommen werden. Die Forschungsdesigns werden im Rahmen eines separaten Kolloquiumstags diskutiert. Das Kolloquium umfasst dementsprechend die folgenden Aspekte:
• vorab: Erstellung eines archivbasierten qualitativ-empirischen Forschungsdesigns zur Umsetzung in der Abschlussarbeit
• Vorstellung und Diskussion der Forschungsdesigns im Rahmen des Kolloquiumstags
• Individuelle Beratung & Betreuung
Voraussetzungen: Teilnahme am Blockseminar „Online-Fallarchive für Abschlussarbeiten nutzen“
MAXQDA in der Forschungspraxis 23.02-26.02.2026
Dieser Online-Workshop bietet eine umfassende Einführung in die Nutzung des qualitativen Datenanalyseprogramms MAXQDA. Der Kurs beginnt auf Anfängerniveau und führt systematisch in die qualitative Auswertungsmethodik und die Funktionen der Software ein. Dabei wird gezeigt, wie MAXQDA sinnvoll und pragmatisch im Forschungsprozess eingesetzt werden kann, unabhängig von der methodischen Ausrichtung.
Der Schwerpunkt liegt auf zentralen Funktionen wie dem Codieren und dem Arbeiten mit Memos. Zusätzlich werden fortgeschrittene Features wie Variablen und Kreuztabellen thematisiert. Gegen Ende des Kurses werfen wir zudem einen Blick auf die neuen KI-gestützten Werkzeuge: Anhand von einiger praxisnaher Anwendungsdemonstrationen werden Funktionen von AI Assist und MAXQDA Tailwind gezeigt und kritisch bewertet. Dabei werden auch zentrale Fragen zur DSGVO-Konformität geklärt. Die Nutzung des Text-Retrievals und der Visualisierungsfunktionen runden den Kurs ab.
Als methodisches Beispiel begleitet die qualitative Inhaltsanalyse (Kuckartz 2020) den Workshop und zeigt, wie die erlernten Programmfunktionen in einem zusammenhängenden Forschungsprozess angewendet werden können.
Lehrveranstaltung 13991.0200: Daten verstehen, interpretieren, nutzen: Data Analysis & Literacy für schulische Praxis und Forschung 26.02.2026
Wichtige Vorbereitung: Bitte absolvieren Sie vor der Blockveranstaltung Module 1 & 2 der digitalen Einheit „Mit Emma durch den Daten-Dschungel "
Zielgruppe: Studierende in der Abschlussphase (Masterarbeit, Studienprojekt) und Promovierende mit einem Fokus auf schul-, unterrichts- oder professionsbezogene Forschung.
Beschreibung: Im schulischen Alltag sind Lehrer*innen und Bildungsforscher*innen mit einer großen Bandbreite von nützlichen Informationen konfrontiert: Von den Ergebnissen standardisierter Tests wie VERA oder PISA auf bildungspolitischer Ebene über schulinterne Daten zu Leistungen und Förderbedarf bis hin zu konkreten Beobachtungen einzelner Schüler*innen im Unterricht. Die Herausforderung besteht darin, aus dieser Informationsfülle systematisch und nachvollziehbar pädagogische Entscheidungen sowie wissenschaftliche Evidenzen abzuleiten – sei es für die individuelle Förderung einzelner Schüler*innen, die Gestaltung des Klassenunterrichts oder die Weiterentwicklung der gesamten Schule (Boschner & Blumenthal, 2022). Wissenschaftliche Erkenntnisprozesse und pädagogischen Entscheidungen können also auf einer systematischen Erhebung, Analyse und Interpretation von Daten basieren. Lernziele: Die Blockveranstaltung fokussiert sich auf die Analyse von quantitativ-empirischen Daten und verfolgt folgende Lernziele: Einführung in grundlegende Analyseverfahren und Tools (Excel, Jamovi, R). Sicherheit im Umgang mit deskriptiver und einfacher Inferenzstatistik. Reflexion über Möglichkeiten der Datenpräsentation und -interpretation in Schule und Forschung.
Didaktisches Konzept: Die Veranstaltung kombiniert ein vorbereitendes Selbststudium (zwei Module aus der digitalen Einheit „Mit Emma durch den Daten-Dschungel“) mit zwei Blockveranstaltungstagen in Präsenz. Die Präsenzblöcke orientieren sich am Vorwissen der Teilnehmenden und bieten konkrete Anwendungsbeispiele und Übungen zur Datenanalyse in Bildungszusammenhängen.
Lehrveranstaltung 13991.0201 02.03.2026
Wichtige Vorbereitung: Bitte absolvieren Sie vor der Blockveranstaltung Module 1 & 2 der digitalen Einheit „Mit Emma durch den Daten-Dschungel "
Zielgruppe: Studierende in der Abschlussphase (Masterarbeit, Studienprojekt) und Promovierende mit einem Fokus auf schul-, unterrichts- oder professionsbezogene Forschung.
Beschreibung: Im schulischen Alltag sind Lehrer*innen und Bildungsforscher*innen mit einer großen Bandbreite von nützlichen Informationen konfrontiert: Von den Ergebnissen standardisierter Tests wie VERA oder PISA auf bildungspolitischer Ebene über schulinterne Daten zu Leistungen und Förderbedarf bis hin zu konkreten Beobachtungen einzelner Schüler*innen im Unterricht. Die Herausforderung besteht darin, aus dieser Informationsfülle systematisch und nachvollziehbar pädagogische Entscheidungen sowie wissenschaftliche Evidenzen abzuleiten – sei es für die individuelle Förderung einzelner Schüler*innen, die Gestaltung des Klassenunterrichts oder die Weiterentwicklung der gesamten Schule (Boschner & Blumenthal, 2022). Wissenschaftliche Erkenntnisprozesse und pädagogischen Entscheidungen können also auf einer systematischen Erhebung, Analyse und Interpretation von Daten basieren. Lernziele: Die Blockveranstaltung fokussiert sich auf die Analyse von quantitativ-empirischen Daten und verfolgt folgende Lernziele: Einführung in grundlegende Analyseverfahren und Tools (Excel, Jamovi, R). Sicherheit im Umgang mit deskriptiver und einfacher Inferenzstatistik. Reflexion über Möglichkeiten der Datenpräsentation und -interpretation in Schule und Forschung.
Didaktisches Konzept: Die Veranstaltung kombiniert ein vorbereitendes Selbststudium (zwei Module aus der digitalen Einheit „Mit Emma durch den Daten-Dschungel“) mit zwei Blockveranstaltungstagen in Präsenz. Die Präsenzblöcke orientieren sich am Vorwissen der Teilnehmenden und bieten konkrete Anwendungsbeispiele und Übungen zur Datenanalyse in Bildungszusammenhängen.
Transformative Mixed-Methods-Datenanalyse mit MAXQDA und R 09.03.2026
Leitung: Dr. Marco Galle, Pädagogische Hochschule Luzern
Voraussetzungen:
- Grundkenntnisse in MAXQDA und einer qualitativ-kodierenden Methode (bestenfalls die qualitative Inhaltsanalyse)
- MAXQDA-Lizenz wird zur Verfügung gestellt
- Bitte vorab die aktuelle Version von R und RStudio installieren (kostenlos)
Die Analyse großer Datensätze mit qualitativ-kodierenden Methoden (z. B. qualitative Inhaltsanalyse) ist aufgrund der Komplexität und Informationsdichte oft herausfordernd. Einen Mehrwert bieten hier Visualisierungen, die mithilfe quantitativer Methoden erstellt werden. Sie ermöglichen es, Typen zu bilden oder Beziehungen zwischen Kategorien zu explorieren. Durch den quantitativen Zugang eröffnen sich neue Perspektiven auf qualitative Daten und latente Strukturen werden sichtbar.
Im Workshop erhalten die Teilnehmenden eine Einführung in die transformative Mixed-Methods-Datenanalyse. Es werden verschiedene Möglichkeiten der Quantifizierung qualitativer Kodierungen vorgestellt und diskutiert (z. B. Anzahl codierter Segmente oder Zeichen in Interviewtranskripten). In MAXQDA werden Funktionen zur Quantifizierung praktisch erprobt (Code-Relations-Browser, Code-Matrix-Browser etc.). Anschließend wird in RStudio mit explorativen Statistikmethoden gerechnet (Hauptkomponentenanalyse, Multidimensionale Skalierung, Clusteranalyse), um Typen zu identifizieren. Zum Abschluss erfolgt ein Ausblick auf drei Arten von Netzwerkkarten, die Beziehungen zwischen Kategorien visualisieren.
Im Workshop können die Teilnehmenden mit einem eigenen Datensatz oder mit einem zu Verfügung gestellten Beispieldatensatz arbeiten. Vorkenntnisse in RStudio sind nicht erforderlich.
Offene Materialwerkstatt
Bei vielen qualitativen Verfahren – insbesondere dann, wenn sie interpretativ/rekonstruktiv/sequentiell ausgerichtet sind – gehört die gemeinsame Interpretation von empirischem Material zum Standard der Methode. Die Offene Materialwerkstatt der GSLB bietet Promovierenden daher die Möglichkeit, eigenes Material zur Diskussion zu stellen, gemeinsam zu interpretieren und Ansatzpunkte für die weitere Analyse zu entwickeln. Darüber hinaus ist sie auch dazu geeignet, interpretative/rekonstruktive/sequentielle Verfahren kennenzulernen und erste Erfahrungen mit dem methodischen Vorgehen zu sammeln.
Hinweise zum Format
Die Materialwerkstatt ist methodisch offen, richtet sich jedoch in erster Linie an Promovierende, die interpretativ/ rekonstruktiv/ sequentiell arbeiten (wollen) (z.B. Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik, Narrationsanalyse, Gesprächs-, Interaktions-, Adressierungsanalyse).
- Bei einer aktiven Teilnahme (mit Material) bereitet ihr eine Vorlage vor, die das Promotionsprojekt kurz umreißt, das methodische Vorgehen skizziert sowie das zu interpretierende Material darstellt.
- Die passive Teilnahme (ohne Material) beinhaltet das vorbereitende Einlesen in die Vorlage.
Bei Interesse an einer aktiven Teilnahme meldet euch bei Maike Lambrecht für die Koordinierung weiterer Termine für die offene Materialwerkstatt.
Qualitative Sekundäranalysen – Forschungsdatenzentren & Online-Fallarchive für Masterarbeit und Promotion nutzen 20.02.2026
Unter einer Sekundäranalyse versteht man eine Forschungsstrategie, bei der bereits vorliegende und dafür freigegebene Daten unter einer eigenen Fragestellung re-analysiert werden. Solche Sekundäranalysen werden mittlerweile durch eine ganze Reihe von Institutionen und Forschungsdatenzentren mit Bezug zur Bildungsforschung unterstützt (DIE, GESIS, IQB, QualiBI), die komplette Datensätze abgeschlossener Studien zur Verfügung stellen. Im Bereich der qualitativen Bildungsforschung besteht außerdem die Möglichkeit auf sogenannte Online-Fallarchive zuzugreifen, die ursprünglich für die universitäre Lehre entwickelt wurden, aber auch zur Bearbeitung von schulpädagogischen und fachdidaktischen Fragestellungen im Rahmen von Abschlussarbeiten und Promotionen genutzt werden können. Mit ihrer Hilfe können z.B. Fallsammlungen zur Gestaltung von Unterrichtsanfängen oder zur Beziehungsdynamik zwischen Lehrer:innen und Schüler:innen erstellt werden.
Der Workshop bietet eine Einführung in die Sekundäranalyse von qualitativem Datenmaterial und stellt Möglichkeiten der Recherche in den Online-Datenbanken von Forschungsdatenzentren und Fallarchiven vor. Wir erproben gemeinsam die Erstellung einer Fallsammlung unter einer spezifischen Fragestellung und diskutieren mögliche qualitative Auswertungsstrategien.
Der Workshop richtet sich an Promovierende mit Interesse an qualitativen (Sekundär-)Analysen, an Masterstudierende, die überlegen eine qualitativ-empirische Masterarbeit zu schreiben, sowie an Dozierende im Bereich der Bildungswissenschaft bzw. der Fachdidaktiken, die in ihren Seminaren fallbasiert arbeiten wollen.
Weitere Infos und die Anmeldung gibt es hier.
Sommersemester 2025
Einführung in R
Du willst deine Daten effizient aufarbeiten, analysieren und visualisieren? Dann ist diese Einführung in R und RStudio genau das Richtige für dich! In diesem praxisnahen Workshop lernst du die Grundlagen von R, den Umgang mit Daten (Import, Export, Manipulation & Wrangling) sowie die Erstellung aussagekräftiger Datenanalysen und Visualisierungen. Zudem zeige ich dir, wie du mit Quarto reproduzierbare Analysen und Open Science Reports erstellst.
Folgende Inhalte werden dabei behandelt:
- Grundlagen von R und RStudio
- Datenmanagement: Import, Export, Manipulation & Wrangling
- Deskriptive Analysen & Datenvisualisierung
- Reproducible Research & Open Science mit R und Quarto
Für den Workshop ist kein Vorwissen nötig. Steig ein in die Welt von R und optimiere deine wissenschaftliche Arbeit!
Wichtig: Bitte die aktuellste Version von R und Rstudio installieren (quarto wird automatisch installiert):
https://posit.co/download/rstudio-desktop/
Durchführungen:
10.04.2025: Anmeldung hier.
27.05.2025: Anmeldung hier.
24.06.2025: Anmeldung hier.
27.06.2025: Anmeldung hier.
Wie strukturiere ich mein Material? Qualitative Inhaltsanalyse, Kategoriensysteme und Typenbildung
Leitung: Dr.' Maike Lambrecht
Die größte Herausforderung bei der Arbeit mit Verfahren der Qualitativen Inhaltsanalyse ist die sinnvolle Strukturierung des Datenmaterials, sodass sich empirisch und theoretisch gehaltvolle Aussagen treffen lassen. Der Workshop wendet sich an alle, die bereits erste Einblicke in Ansätze der Qualitativen Inhaltsanalyse gewonnen haben und nun in die konkrete Auswertung einsteigen wollen. Wir beschäftigen uns mit verschiedenen Varianten einer strukturierenden Inhaltsanalyse, mit unterschiedlichen Arten von Kategoriensystemen sowie mit Möglichkeiten einer qualitativen Typenbildung. Die Ausdifferenzierung von (Sub-)Kategorien wird anhand von Beispielen praktisch erprobt.
Datum: 29.04.2025
Weitere Infos und die Anmeldung findet ihr hier.
Offene Materialwerkstatt
Bei vielen qualitativen Verfahren – insbesondere dann, wenn sie interpretativ/rekonstruktiv/sequentiell ausgerichtet sind – gehört die gemeinsame Interpretation von empirischem Material zum Standard der Methode. Die Offene Materialwerkstatt der GSLB bietet Promovierenden daher die Möglichkeit, eigenes Material zur Diskussion zu stellen, gemeinsam zu interpretieren und Ansatzpunkte für die weitere Analyse zu entwickeln. Darüber hinaus ist sie auch dazu geeignet, interpretative/rekonstruktive/sequentielle Verfahren kennenzulernen und erste Erfahrungen mit dem methodischen Vorgehen zu sammeln.
Hinweise zum Format
Die Materialwerkstatt ist methodisch offen, richtet sich jedoch in erster Linie an Promovierende, die interpretativ/ rekonstruktiv/ sequentiell arbeiten (wollen) (z.B. Dokumentarische Methode, Objektive Hermeneutik, Narrationsanalyse, Gesprächs-, Interaktions-, Adressierungsanalyse).
- Bei einer aktiven Teilnahme (mit Material) bereitet ihr eine Vorlage vor, die das Promotionsprojekt kurz umreißt, das methodische Vorgehen skizziert sowie das zu interpretierende Material darstellt.
- Die passive Teilnahme (ohne Material) beinhaltet das vorbereitende Einlesen in die Vorlage.
Bei Interesse an einer aktiven Teilnahme meldet euch bei Maike Lambrecht für die Koordinierung weiterer Termine für die offene Materialwerkstatt.
Vergangene Termine
03.06.2025
Beim ersten Termin der Materialwerkstatt am 03.06.2025 hat Alina Bonitz das Material ihres Promotionsthemas "Haltung performen / Queere Kunstpädagogik als Haltung" mit dem Vorgehen der dokumentarischen Subjektivierungsanalyse als aktive Teilnehmende vorgestellt.
3-in-1-Workshop: Einführung in Korrelation, Regression und Multilevel-Analyse in R
Leitung: Dr. Pawel Kulawiak (GSLB)
Korrelations- und Regressionsanalysen werden Zusammenhänge zwischen Variablen betrachtet. Diese Analysen sind die Grundlagen für Multilevel-Analysen (auch bekannt unter den Begriffen Mehrebenen-Analyse, Multilevel-Regression, gemischtes lineares Modell, mixed linear model, usw.). Multilevel-Analysen werden in der Schul-, Unterrichts- und Professionsforschung häufig eingesetzt, da sie sich insbesondere für die Analyse von geschachtelten (genestete) Daten eignen (z.B. Kinder und Lehrkräfte in Klassen und Schulen). Der Workshop fokussiert sich auf die Analyse von querschnittlichen Daten mit R.
Vorkenntnisse: Erste Vorerfahrungen mit R und RStudio (z.B. Kompakte Einführung in R) sind empfohlen. Eine Teilnahme ist prinzipiell abr auch ohne Vorkenntnisse in R möglich.
Bitte vorab die aktuelle Version von R und RStudio installieren
Hinweis: Es gibt einen weiteren Termin für den Workshop am 04.07.2025
Anmeldung (01.07.2025) hier
Anmeldung (04.07.2025) hier
Informationen zu den Förderlinien
Die GSLB vergibt quartalsweise Fördermittel in den Linien “Arbeitsgruppen”, “Individualförderung” und “Abschluss-Stipendien”. Voraussetzung für die Förderung ist eine Vorbesprechung. Dazu werden regelmäßig Termine angeboten.
Zu den nächsten Terminen (Zoom-Registrierung) geht es hier.
Workshop "Gute Wissenschaftliche Praxis" 24.-25.07.2025
Dieser Workshop richtet sich an Doktorand*innen in allen Phasen der Promotion. Er stellt eine Einführung in die Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und deren verantwortungsvolle und reflektierte Umsetzung in der Schul-. Unterrichts- und Professionsforschung dar. Der Workshop wurde anhand des VIRT2UE-Programms entwickelt. Besonderer Fokus liegt auf der Reflexion eigener Praxis mit dem Ziel theoretische Grundlagen mit der Wissenschaftspraxis zu verbinden.
Online-Impuls: Qualitative Inhaltsanalyse und/oder Grounded Theory Methodology? 25.07.2025
Die Analyse von Datenmaterial mithilfe von Codes bzw. eines Kategoriensystems gehört zu den gängigsten qualitativen Auswertungsverfahren. In diesem Online-Impuls werden mit der Qualitativen Inhaltsanalyse und der Grounded Theory Methodology zwei beliebte codierende Verfahren vorgestellt und ihre Gemeinsamkeiten und Unterschiede anhand von Beispielstudien diskutiert. Dabei steht insbesondere die Rolle, die die deduktive und induktive Kategorienbildung innerhalb der beiden Verfahren spielt, im Vordergrund.
Anmeldung hier
Unterrichtsinteraktionen sequentiell analysieren 06.08.2025
Wie gehen Lehrer:innen mit Unterrichtsstörungen um? Wie werden Schüler:innen im Offenen Unterricht adressiert? Wie vollzieht sich die Vermittlung von Wissen im gebärdengestützten Englischunterricht? Bei vielen schulpädagogischen und fachdidaktischen Fragestellungen ist es sinnvoll, konkrete Unterrichtsinteraktionen zu analysieren. Hierfür bieten sich sequenzanalytisch orientierte qualitative Verfahren an, die mit einer turn-by-turn-Analyse von interaktiven Unterrichtssequenzen arbeiten. Von Interesse ist dabei i.d.R. nicht in erster Linie was gesagt wird, sondern wie etwas gesagt bzw. interaktiv hergestellt wird: Gefragt wird, wie eine Interaktion initiiert, wie an sie angeschlossen und wie sie über mehrere Interaktionszüge fortgesetzt und ausgestaltet wird. Der Workshop bietet eine Einführung in die Logik sequenzanalytischer Verfahren und stellt zwei verschiedene Ansätze (Gesprächsanalyse & Objektive Hermeneutik) anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis exemplarisch vor. Im Rahmen einer Fallanalyse werden die typischen Analyseschritte gemeinsam erprobt.
Anmeldung hier
Basiswissen Qualitative Methoden: Qualitative Forschungsdesigns 02.09.2025
Das Feld der qualitativen Methoden ist vielfältig. In diesem Workshop werden drei typische qualitative Forschungsdesigns (Erhebungsmethode, Auswertungsmethode, Samplebildung) vorgestellt und diskutiert, für welche Fragestellungen sich diese Designs jeweils eignen. Konkret werden anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis die ethnographische (Unterrichts-) Beobachtung, die sequentielle Analyse von Protokollen schulischer Wirklichkeit sowie die inhaltsanalytische Auswertung von Interviews (z.B. mit schulischen Akteur:innen) vorgestellt. Daneben besteht die Möglichkeit, eigene Fragestellungen im Hinblick auf die empirische Umsetzung zu diskutieren.
Teilnahme: Der Workshop richtet sich an alle, die sich einen ersten Überblick über qualitative Erhebungs- und Auswertungsmethoden verschaffen wollen und auf der Suche nach einem passenden qualitativen Design für ihr Forschungsprojekt sind.
Wintersemester 2024/2025
Die Wochenklammer Immer montags von 08:45 bis 09:30 Uhr und freitags von 14:00 bis 15:00 Uhr
Was genau wollen wir da machen?
Zum Wochenbeginn tauschen sich die Mitglieder über ihre individuellen Ziele aus und schaffen damit eine Verbindlichkeit für sich selbst und andere. Die jeweiligen Ziele werden online an einem Kanban-Board festgehalten. Freitagmittag kommen alle erneut zu einem Wochenabschluss zusammen.
Das Format:
Wir treffen uns regelmäßig immer montags um 8:30 für jeweils 30 Minuten. Die Teilnehmer*innen trinken einen Kaffee oder Tee, beginnen die Woche und reden darüber miteinander, was so ansteht.
Immer am nachfolgenden Freitag treffen uns dann ab 14:00 Uhr wieder, um zu sehen, was geschafft wurde und um das Wochenende einzuläuten.
Die Teilnahme an den wöchentlichen Treffen ist freiwillig. Das Format ist flexibel, es kann und soll von allen Teilnehmer*innen gerne weiter ausgestaltet werden.
Workshop zur Postererstellung 12.12.2024
In diesem Workshop dreht sich alles um die Best Practices der Poster-Erstellung. Gemeinsam beleuchten wir verschiedene Aspekte wie Zielgruppenansprache, Formatwahl (mit und ohne begleitenden Vortrag) und ansprechendes Design. Unser Ziel ist es, einen offenen Austausch über bisherige Erfahrungen zu ermöglichen und hilfreiche Elemente aus Beispielpostern zu diskutieren, die jeder Teilnehmerin für die eigene Arbeit übernehmen kann.
Ein besonderer Fokus des Workshops liegt auf dem Einsatz von Postern in Verbindung mit Vorträgen. Wir werden uns gemeinsam praktische Beispiele anschauen und uns Fragen widem wie: „Welche Funktionen sollte ein Poster im Kontext eines Vortrags erfüllen? Welche Informationen gehören auf das Poster und was ist eher Teil des mündlichen Vortrags?“
Zusätzlich soll es auch darum gehen zu besprechen, welche Bedürfnisse ihr im Hinblick auf die Posterpräsentationen beim kommenden Retreat habt – wir möchten das Posterformat flexibel auf eure Bedürfnisse abstimmen.
Webinar MAXQDA in der Forschungspraxis 25.02.2025
Online-Workshop
Dozent: Dr. Thorsten Dresing
Termine: 25.02.2025 - 28.02.2025 jeweils von 9.00-11.30 Uhr
Beschreibung:
Dieser Online-Workshop bietet eine umfassende Einführung in die Nutzung des qualitativen Datenanalyseprogramms MAXQDA. Der Kurs beginnt auf Anfängerniveau und führt systematisch in die qualitative Auswertungsmethodik und die Funktionen der Software ein. Dabei wird gezeigt, wie MAXQDA sinnvoll und pragmatisch im Forschungsprozess eingesetzt werden kann, unabhängig von der methodischen Ausrichtung.
Der Schwerpunkt liegt auf zentralen Funktionen wie dem Codieren, Arbeiten mit Memos und der Umsetzung qualitativer Forschungsprojekte. Zusätzlich werden fortgeschrittene Features wie Variablen, Sets, variablebasierte Selektionen von Material und Kreuztabellen thematisiert. Die Nutzung des Text-Retrievals und der Visualisierungsfunktionen wird praxisnah erläutert. Ein kurzer Exkurs in die AI-Funktionalitäten von MAXQDA rundet den Kurs ab.
Als methodisches Beispiel begleitet die qualitative Inhaltsanalyse (Kuckartz 2020) den Workshop und zeigt, wie die erlernten Programmfunktionen in einem zusammenhängenden Forschungsprozess angewendet werden können.
Themenübersicht:
- Aufbau und grundlegende Funktionen von MAXQDA
- Induktive und deduktive Entwicklung von Kategoriensystemen
- Sinnvolle Nutzung von Memos für Interpretationen, Case Summaries und Theorieideen
- Gestaltung von Analysedurchgängen mit Text-Retrieval und Suchwerkzeugen
- Einsatz von Variablen zur selektiven Analyse bestimmter Personengruppen
- Filterung und Analyse von Zusammenhängen im codierten Material
- Visualisierung von Daten für Auswertung und Ergebnisbericht
Der Workshop kombiniert Vorträge, Demonstrationen, Plenumsdiskussionen, eigenständige Aufgabenbearbeitung und anschließende Besprechungen, um die erlernten Inhalte praxisnah zu vertiefen.
Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an Mitglieder der GSLB sowie (bei Verfügbarkeit) Mitglieder der Graduiertenschule der Humanwissenschaftlichen Fakultät sowie Masterstudierende im Lehramt. Vorkenntnisse in MAXQDA sind nicht erforderlich.
Organisatorische Hinweise:
- Bitte nutzen Sie für den Kurs ein Notebook mit einer aktuellen Version von MAXQDA.
- Falls MAXQDA nicht vorhanden ist, kann die 14-tägige Demoversion verwendet werden.
- Bei Fragen zur Softwareinstallation kontaktieren Sie uns gerne vor Kursbeginn.
Der Online-Zugang erfolgt über GoToMeeting, die Zugangsinformationen werden rechtzeitig per E-Mail bereitgestellt.
Bitte laden Sie sich spätestens ZWEI Tage vorher die notwendigen Übungsdateien von dieser URL herunter: audiotranskription.de/max.
Die Anmeldung erfolgt über Eveeno. Hier geht es zur Anmeldung
KI transformiert qualitative Forschung?! 06.03.2025
Online-Workshop
KI transformiert qualiatative Forschung?! Von der automatischen Transkription über Prompt-Engineering zur Anleitung hybrider Interpretationsgruppen
Dozent: Dr. Thorsten Dresing
Termine: Donnerstag 06.03.2025 von 9.00-11.30 Uhr
Beschreibung:
Künstliche Intelligenz verändert die Art und Weise, wie wir qualitative Forschung betreiben. Der Vortrag gibt einen Überblick über diese Entwicklung - von der automatisierten Transkription bis zum prompt-basierten Einsatz von Large Language Models (LLMs). Mit der "hybriden Interpretationsgruppe“ wird darüber hinaus ein innovativer Ansatz vorgestellt, der verschiedene LLMs in einen moderierten Dialog mit dem Mensch einbindet. Wir analysieren eine Textstelle zunächst manuell und danach mit der KI-Interpretationsgruppe und können auf dieser Basis leicht in eine Diskussion über spezifische Vor- und Nachteile und Implikationen für die Zukunft einsteigen.
Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Sollte der Kurs ausgebucht sein, wird eine Warteliste geführt.
Der Onlinezugang erfolgt über GoToMeeting, die Zugangsdaten werden per E-Mail versendet.
Die Anmeldung erfolgt über Eveeno. Hier geht es zur Anmeldung
Wintersemester 2023/2024
Schreib-Raum dienstags 10:00-12:00 Uhr und donnerstags 14:30-16:30
Was steckt dahinter?
Wer kennt es nicht, dass im Alltag die Zeit zum Schreiben zu kurz kommt, kein fester Termin dafür zur Verfügung steht oder man lieber im Beisammensein mit anderen tätig ist? Der Schreib-Raum bietet einen Ort zum gemeinsamen fokussierten Arbeiten an den eigenen Projekten.
Wie ist der Ablauf?
Wir starten jeweils mit einer kurzen Anregung zur Unterstützung des zielgerichteten, eigenständigen Arbeitens. Regelmäßige Pausen bieten Anlass, zur Ruhe zu kommen oder sich über Tipps zum Prozess auszutauschen.
Die Gesamtdauer ist auf zwei Stunden angesetzt und beinhaltet üblicherweise drei Schreibphasen. Wir empfehlen, die ganze Zeit dabei zu sein. Ein Einstieg ist aber auch ca. 40min nach Startzeitpunkt möglich und man kann im Notfall die letzte Schreibphase am Ende auslassen. Die Termine sind unabhängig voneinander buchbar.
Wer kann teilehmen?
Herzlich willkommen sind alle Mitglieder und assoziierten Mitglieder der GSLB sowie Mitglieder der HF-Graduiertenschule, die sich fixe Zeiten zum Schreiben setzen möchten.
Termine
Der Schreib-Raum findet in der Regel donnerstags vor Ort im ZfL statt und dienstags rein online via Zoom. Die genauen Termine werden bei der Anmeldung angezeigt.
Anmeldungen für die vor Ort Teilnahme (donnerstags) sind bis 1 Tag vor Beginn über folgenden Link möglich.
Anmeldungen für den Online-Schreibraum (dienstags) sind bis 1 Stunde vor Beginn über folgenden Link möglich.
Bei Fragen wendet Euch gerne an das Team der Graduiertenschule.
Die Wochenklammer Immer montags von 08:45 bis 09:30 Uhr und freitags von 14:00 bis 15:00 Uhr
Was genau wollen wir da machen?
Zum Wochenbeginn tauschen sich die Promovenden über ihre individuellen Ziele aus und schaffen damit eine Verbindlichkeit für sich selbst und andere. Die jeweiligen Ziele werden online an einem Kanban-Board auf der datenschutzkonformen Plattform https://cryptpad.fr/ festgehalten. So kann sie auch von anderen Teilnehmer*innen nachvollzogen werden. Freitagmittag kommen die Promovenden erneut zu einem Wochenabschluss zusammen.
Das Format:
Wir treffen uns ab dem 2. Mai 2022 regelmäßig immer montags um 8:30 für jeweils 30 Minuten. Die Teilnehmer*innen trinken einen Kaffee oder Tee, beginnen die Woche und reden darüber miteinander, was so ansteht.
Immer am nachfolgenden Freitag treffen uns dann ab 14:00 Uhr wieder, um zu sehen, was geschafft wurde und um das Wochenende einzuläuten.
Die Teilnahme an den wöchentlichen Treffen ist freiwillig. Das Format ist flexibel, es kann und soll von allen Teilnehmer*innen gerne weiter ausgestaltet werden.
Ressourcen in der Promotion stärken donnerstags, 10:00-11:30 Uhr (ca. 14-tägig)
Dozent: Dr. Eva Susann Becker (GSLB)
Die Workshopreihe "Ressourcen in der Promotion stärken" findet donnerstags von 10:00-11:30 Uhr an folgenden Terminen statt:
30.11.
Emotionen
- Warum Emotionen uns wichtige Informationen liefern und wie wir sie regulieren, ohne sie zu abzustellen/zu verteufeln:
- Was gehört alles dazu, um emotional kompetent zu sein?
- Wie kann man sich auf wichtige (schwierige) Gespräche mit wiederkehrenden Interaktionspartner*innen vorbereiten?
- Wie kann man nach einem „emotionalen Tag“ abschalten?
07.12.
Selbstregulation und Prokrastination
- Habe ich eine Prokrastinationstendenz?
- In welcher Phase (Planung, Durchführung, Reflexion) sehe ich die größten Herausforderungen?
- Wir schauen uns dabei verschiedene Tools zur Arbeitsorganisation an
21.12.
Jahresabschluss
- Was war 2023 der Wind in euren Segeln?
- Was hat euch in diesem Jahr zurückgehalten (Anker)?
- Worauf fiebert ihr hin?
- Welche Hindernisse antizipiert ihr?
11.01.
Vorsätze und Ziele
- Gut ins neue Jahr starten: Die lieben Vorsätze. Wie sollten diese aussehen, damit sie wahrscheinlicher auch umgesetzt werden?
- Welche Rollen spielen Ziele überhaupt? Wie viel Druck möchte man sich machen?
- Wie unterscheidet man, welche Ziele man zu den eigenen machen möchte (und zu welchen man auch mal Nein sagt)?
- Welche Tools können einem helfen, die eigenen Ziele zu verfolgen?
Anmeldung hier: https://terminplaner6.dfn.de/p/0eea3ef1743b2f103cd8ffa5c85b578c-467224
Statistik für fortgeschrittene Anfänger 27.11.2023
Präsenz-Workshop mit Möglichkeit zur Online-Teilnahme
Dr. Matthias Krepf
2 Termine:
Sitzung 1: 13.11.2023, 10:00-14:00
Sitzung 2: 27.11.2023, 10:00-14:00
Workshopinhalte
Der Workshop „Statistik für Fortgeschrittene“ führt in die bivariate Statistik ein und wird erste Grundlagen der Inferenzstatistik vermitteln. Neben Zusammenhangsanalysen (Korrelationen) wird in die Logik der Hypothesentestung und Signifikanzprüfung eingeführt sowie Verfahren zur Prüfung von Mittelwertsunterschieden (t-Test; Varianzanalyse) vorgestellt. Der Workshop ist forschungs- und anwendungsorientiert konzipiert, sodass zunächst die wesentlichen Grundbegriffe und Konzepte vorgestellt und besprochen werden. Anschließend werden Übungsaufgaben gestellt, um die gelernten Inhalte anzuwenden und zu vertiefen. Zur Bearbeitung der Aufgaben wird auch mit dem Statistikprogramm IBM SPSS Statistics gearbeitet. Der Workshop richtet sich an alle Mitglieder, die bereits erste Erfahrung mit Statistik gesammelt haben und ihre Kenntnisse auffrischen und vertiefen möchten.
Ziele:
Die Teilnehmenden können am Ende des Workshops die Ergebnisse von Signifikanztests, t-Tests und Varianzanalysen darstellen, erläutern und interpretieren.
Inhalte:
- Korrelation (Pearsons r)
- Einführung in die Inferenzstatistik (Normalverteilung, Hypothesentestung, Signifikanzprüfung)
- Parametrische Verfahren zur Unterschiedsprüfung zwischen zwei Mittelwerten (t-Test)
- Verfahren zur Prüfung von Mittelwertsunterschieden bei mehr als zwei Gruppen (Varianzanalysen)
Hilfsmittel: Taschenrechner; ein Rechner mit einer gültigen SPSS-Lizenz; Für eingeschriebene Promotionsstudierende ist die SPSS-Lizenz über das RRZK kostenlos erhältlich: https://rrzk.uni-koeln.de/software-multimedia/software/rahmenvertraege-und-campuslizenzen/spss-statistics
Grundlagenliteratur:
Bühner, M., & Ziegler, M. (2017). Statistik für Psychologen und Sozialwissenschaftler (2. Aufl.). München: Pearson.
Sedlmeier, P., & Renkewitz, F. (2013). Forschungsmethoden und Statistik. Ein Lehrbuch für Psychologen und Sozialwissenschaftler (2. Aufl.). München: Pearson.
Tachtsoglou, S., & König, J. (2016). Statistik für Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler. Konzepte, Beispiele und Anwendungen in SPSS und R. Wiesbaden: Springer VS.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt per Mail unter Angabe des Workshop-Namens an matthias.krepfuni-koeln.de. Anmeldeschluss ist 1 Woche vor Workshopbeginn.
Zugang zum Workshop
Die Veranstaltung findet im ZfL im Purple Room (2. Etage) statt. Eine Zuschaltung via Zoom ist möglich.
MAXQDA: Einführung und qualitative Inhaltsanalyse 15.01.2024-18.01.2024 (jeweils 9:00-11:30 Uhr)
Dozent: Dr. Thorsten Dresing (audiotranskription.de)
Termin: 15.01.2024-18.01.2024, jeweils 9:00-11:30 Uhr Online
MAXQDA ist ein Softwaretool zur Unterstützung qualitativer Forschungsansätze. In diesem Webinar, das über 4 halbe Tage je 9 - 11.30 Uhr läuft, starten wir auf Anfängerniveau und arbeiten uns gemeinsam in qualitative Auswertungsmethodik und in die Funktionen von MAXQDA vor. Dabei sehen Sie, wie sich die Funktionen im Forschungsprozess für unterschiedlich methodische Vorgehensweisen sinnvoll und pragmatisch einsetzen lassen. Der Fokus des Kurses liegt, neben dem Codieren und Arbeiten mit Memos, auch auf der Umsetzung qualitativer Forschungsprojekte. Ich werde im Kurs viele Praxisbeispiele einbauen und auf passende Literatur referenzieren, zudem gibt es genügend Raum für ihre spezifischen Projektfragen. Ab der zweiten Hälfte des Kurses geht es auch um Aufbaufunktionen der Software. Dazu zählen Variablen, Sets, variablenbasierte Selektion von Material und Kreuztabellen. Es wird zudem erläutert, wie das komplexe Textretrieval umgesetzt werden kann. Schließlich machen wir uns mit den Visualisierungsfunktionen des Programms vertraut. Sie werden nach diesem Kurs einen guten Überblick über die Funktionsfelder von MAXQDA besitzen und auch Aufbaufunktionen des Programms einsetzen können. Gerahmt wird der gesamte Kurs durch einen Einführung und Anbindung an den methodischen Ansatz der Qualitativen Inhaltsanalyse (Kuckartz 2020).
Der Kurs ist eine Mischung aus Vortrag, Demonstration, Plenumsdiskussion, eigenständiger Aufgabenbearbeitung und nachgelagerter Besprechung. Der Onlinezugang wird über gotomeeting realisiert. Zugangsinformationen und Übungsmaterial zum Download werden vor dem Kurs per Mail zugesendet.
Für die Teilnahme benötigen sie eine funktionsfähige (Demo)version von MAXQDA 2020 oder 2022. Bitte beachten Sie, dass die Demoversion nur einmal für 14 Tage läuft, eine Verlängerung ist nicht möglich!
Anmeldung: Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 16 Personen beschränkt. Die Anmeldung erfolgt per Mail unter Angabe des Workshop-Namens bis eine Woche vor der Veranstaltung an zfl-graduiertenschuleuni-koeln.de.
Einführung in die Test- und Fragebogen-konstruktion 22.01.2024 & 20.02.2024
Dozent: Dr. Matthias Krepf (GSLB)
Hybrid-Workshop
Abstract:
Test und Fragebögen (vollstandardisierte Befragung) sind zwei der am häufigsten eingesetzte Erhebungsverfahren in den Bildungs- und Erziehungswissenschaften mit quantitativem Forschungsschwerpunkt. Der Workshop bietet eine erste Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion und vermittelt die dabei notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse in verständlicher Weise, um selbständig einen Test oder Fragebogen entwickeln zu können. Im Fokus stehen dabei allgemeine Prinzipien der Fragebogengestaltung, der Frageformulierung unter Berücksichtigung verschiedener Antwortformate sowie Aspekte der Fragebogengestaltung (Layout) und Anordnung der Themenblöcke. Zusätzlich werden erste Auswertungsschritte zur deskriptiven Datenauswertung besprochen.
Ziele:
- Die Teilnehmenden verfügen am Ende des Workshops über fundiertes theoretisches Wissen über die wichtigsten Prinzipien zum Aufbau von Test- und Fragebögen in der Schul-, Unterrichts- und Professionsforschung.
- Die Teilnehmenden sind in der Lage, diese Prinzipien auf ihre eigenen Forschungsvorhaben und Entwürfe zu übertragen.
- Die Teilnehmenden sind motiviert, Tests- und Fragebögen einzusetzen, die den wissenschaftlichen Gütekriterien entsprechen und anschlußfähig im Forschungsdiskurs sind.
Umfang: 2 Tage (jeweils 4 Stunden)
Termine: 22.01.24 & 20.02.24
Uhrzeit: jeweils 10:00 – 14:00Uhr
Modus: Hybrid
Adressat:innen: (Early) Beginner ODER: Doktorand:innen, die mit Tests oder Fragebögen arbeiten möchten
Voraussetzungen: keine
Teilnehmer*innenzahl: 14-18 Personen
Inhalte:
- Vor- und Nachteile des Fragebogens
- Aufbau und Layout eines Fragebogens
- Formulierung von Fragen („Gebote der Fragebogenformulierung“)
- Antwortskalen (Skalenniveaus; Antwortformate und Beispiele)
- Einführung in die Dateneingabe (Fragebogenkodierung; Erstellen einer Datenmaske; Eingeben der Daten; Rekodieren von Items)
- Deskriptive Datenanalyse
Hilfsmittel: Taschenrechner; ein Rechner mit einer gültigen SPSS-Lizenz
Grundlagenliteratur:
Bühner, M. (2021). Einführung in die Test- und Fragebogenkonstruktion (4. Aufl.). München: Pearson.
Moosbrugger, H., & Kelava, A. (Hrsg.) (2020). Testtheorie und Fragebogenkonstruktion (3. Aufl.). Heidelberg: Springer.
Anmeldung:
Die Anmeldung erfolgt per Mail unter Angabe des Workshop-Namens an matthias.krepfuni-koeln.de. Anmeldeschluss ist 1 Woche vor Workshopbeginn.
Zugang zum Workshop:
Die Veranstaltung findet im ZfL im Purple Room (2. Etage) statt. Eine Zuschaltung via Zoom ist möglich.
Einführung und qualitative Inhaltsanalyse (auch für Fortgeschrittene)
verschoben, neues Datum wird noch kommuniziert, weitere Infos folgen
Leitung: Prof.' Dr.' Michaela Gläser-Zikuda
In dieser Veranstaltung findet eine Einführung/Auffrischung in die Grundlagen der Qualitativen Inhaltsanalyse statt. Zusätzlich wird ausgewähltes Datenmaterial aus Forschungs-projekten genutzt, um die verschiedenen Analysestrategien und Kodierverfahren kennenzulernen. Fortgeschrittene Teilnehmende haben die Möglichkeit vertiefende Fragen einzubringen und mit eigenem Datenmaterial die Anwendung zu üben.
Weitere Infos zum genauen Programm folgen. Bei Interesse meldet Euch gerne bei Til Kuder.
PEER* research camp 02.-06.04.2024
PEER Research Camp für empirische Bildungsforschung | PEER CGN-2024
Vom 2. bis 6. April 2024 fand zum sechsten Mal das PEER Research Camp for Education Research an der Universität zu Köln statt. Es bot den Teilnehmenden die Gelegenheit, ihre forschungspraktischen Kompetenzen zu erweitern und ihre Forschungsprojekte in einer unterstützenden Atmosphäre weiterzuentwickeln. Am dem Camp nahmen fakultätsübergreifend Masterand:innen, Promovierenden und bereits promovierte Forscher:innen teil.
Austausch in einem interdisziplinären Umfeld
Eine Woche lang standen die Forschungsprojekte der Teilnehmer:innen im Fokus und wurden fortwährend intensiv besprochen und diskutiert. Als besonders inspirierend beschrieben die Teilnehmenden dabei die kollaborative Atmosphäre sowie die neuen Perspektiven:
“I was a bit unsure of how I could develop a new project out of my master thesis. So I was looking for a lot of inspiration and help from others. And I would say I definitely got this here at PEER Research.”
Judith
Lernen und wachsen in einem wertschätzenden Umfeld
Als Referent:innen konnten erneut Prof.‘in Dr. Eleanor C. Sayre (Kansas State University & NSF Program Coordinator) und Prof. Dr. Scott Franklin (Rochester Institute of Technology, New York) gewonnen werden. Das Camp wurde von Rainer Caruso (Universität zu Köln) und Jakob Sponholz (Universität zu Köln) eingeworben und organisiert.
“The PEER-promise is: Wherever you're at, we'll take you to what's next. And if you're not sure about what's next, we'll help you figure out what is next.”
Prof.‘ Dr. Eleanor Sayre
Während des PEER Research Camps war ein Teil der Zeit für forschungspraktische Inputs reserviert, die sich unter anderem an konkreten Bedarfen der Teilnehmer:innen orientierten.
“There are a lot of activities, where people are thinking and talking about their project, thinking about what data they want to take, and thinking about what methods they want to use. But it's all really centered on where they are at the moment and how do they get to the next stage.”
Prof. Dr. Scott Franklin
Die Workshops und Inputs der Referent:innen thematisierten dabei ein breites Themenspektrum, z.B. die Entwicklung von Fragebögen, Interviewleitfäden, dem Umgang mit Mixed-Methods-Daten, forschungsethische Fragen aber auch Veröffentlichungsstrategien wissenschaftlicher Publikationen.
Themen und Forschungsfragen aus vergangenen Camps
- Wie entwickeln sich soziale Netzwerke von Studierenden im Laufe der Zeit? Wie wirkt sich die Gruppenzusammensetzung (Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit etc.) darauf aus, wer mit wem spricht?
- Wie handeln Gruppen von Studierenden Autorität in Gesprächen aus?
- Wie arbeiten Studierende innerhalb und zwischen Laborgruppen zusammen, und wie verändert sich die Art dieser Zusammenarbeit im Laufe der Zeit?
- Wie wirkt sich die Teilnahme an einem Laborunterricht auf die Ansichten der Schüler*innen über Naturwissenschaften und die Rolle des Experimentierens aus?
- Wie wirken sich Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit auf die Gleichberechtigung in Laborgruppen aus? Woran können wir das erkennen?
- Wie wirken sich die von den Studierenden belegten Kurse darauf aus, ob sie einen Abschluss machen?
- Woran (wenn überhaupt) können wir erkennen, ob Studierende Multiple-Choice-Tests ernst nehmen?
- Wie wirken sich Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit auf die Gesprächsverteilung in Laborgruppen aus?
- Wie kann man Gleichberechtigung und Integration in anderen vielfältigen Lerngruppen und Bildungsumgebungen messen?
- Was bedeutet es für Studierende, ein*e Expert*in zu sein?
- Wie fördert eine bestimmte Lernintervention die metakognitiven Ideen und die Gewinnung von Schüler*innen?
- Wie verändern sich die Formulierungen und der metakognitive Inhalt der von den Studierenden verfassten Reflexionstagebücher als Reaktion auf die Kommentare der Lehrkraft oder auf die zunehmende Erfahrung im Programm?
Acknowledgements
Das internationale Forschungscamp wurde durch die Graduiertenschule der Humanwissenschaftlichen Fakultät unter Leitung von Dr.’ Caroline Gaus, der Graduiertenschule für Lehrer*innenbildung unter Leitung von Dr.’ Eva Becker und dem Zentrum für internationale Beziehungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät an der Universität zu Köln unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Neubert unterstützt.
Organisatoren PEER-CGN
Rainer Caruso & Jakob Sponholz
Reader zum Camp CGN-2024: https://peerinstitute.org/events/2024-koln/
Eindruck zum PEER Research Camp: Video auf Youtube
Zukünftige PEER Research Camps: https://peerinstitute.org/events/#upcoming-field-schools
